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Carpeduke ~ Carpeduke (aka self-titled)

A bit of glam, goth, electronica, old fashioned metal, pop rock, & even Latin make up Carpeduke on his fourth release. Carpeduke is one of those musicians who doesn’t believe in limiting his creativity to any one musical direction, which is why one will hear the song “Ozzy & The Bat” sung in English, Spanish, & German & there’s even an Italian song (“Italiana”). While “Maria Aranga”, an absolute highlight of the album completely worth hunting up, & “Coco Loco” put Latin rhythms into a metal setting with amazing fireworks. I’m not familiar with Spanish metal music, but is there a heavy metal scene out thre that lays down ethnic conga line rhythms with heavy metal guitars where the two sound like they were meant to be together & were born together back in the earliest days of metal? After hearing Carpeduke’s experiments I want there to be such a music scene & I want to know about it, if it doesn’t already exist. Further, on “Angelsdust – Americana” & “Wicked Sound” one hears a melody that might be found on an 80’s Rush album, primarily due to the singing, while the fan favorite “Vomit Of Evil” is reminiscent of Rammstein. Now, this is not to say that Carpeduke is an imitator & has no sound of his own. Quite the opposite. He does what every artist strives to do – not be caged into, borrow from one’s inspirations & make an outcome that sounds original & personal. This is an album full of moods, matching its linguistical & stylistic diversity, versus wild guitars & super headbanging metal. The good thing about this is I feel comfortable recommending his album to people who like progressive rock & heavy metal, but yet also people, like myself, who get fascinated by musicians braving musical boundaries & going for more ethnic approaches. While Carpeduke does a great job at keeping some common sound throughout the whole affair, a task easier said then done when going from heavy metal to electronica to who knows where. Though, this common string is probably a primary factor in why many of the songs tended to fall on the more safe side to my ears. But, this is a minor complaint & is a double sided coin as its the safeness that opens up Carpeduke to a bigger audience. Carpeduke is setting himself up for a mis-step though, something I’m sure he already knows, as the diversity of music tightens the microscope over him. As long he never forgets to let the music come first & not the experiment, or don’t forget to let loose & just headbang because well done that’s just as impressive as singing in multiple languages, he’ll do fine on his fifth release.
Aaron Joy, Roman Midnight Music


Carpeduke reviewed by DARK HEAR

Carpeduke ist eine neue Band aus dem Alternativ Rock & Pop Bereich, die vielerlei Einflüsse hat – mal heavy, mal dark & weird, mal gothic klingen Carpeduke irgendwie anders als andere.

Geschrieben wurde die Musik und alle Lyriks von Steffen Herzog, der mit Carpeduke hier einen neuen Weg geht, altbekanntes in andere Form musikalisch wieder aufleben zu lassen.
Ob das melodisch progressive “Angeldust – Americana”, das Gothic Power Metal Lied “Vomit If Evil” oder der schottisch angehauchte Popsong “Can You Hear A Melody” – Carpeduke scheinen wirklich grenzenlos in ihrem musikalischen Horizont und probieren aus, was möglich ist.
Anspieltips: “Angeldust – Americana”, “Vomit Of Evil”. Fazit: Reinhören


Carpeduke on Necromedia 10 points out of 10

Krank, kränker, Carpeduke – das kann man beim ersten Kontakt mit dem Album “Hell Gothic Ride” besagter Künstler denken, doch hat man sich erst einmal an diese ‘Krankheit’ gewöhnt, lebt es sich doch zugegebenermaßen sehr gut mit ihr.
Und zugreifen sollten dabei vor allem jene Hörer, die stets nach Neuem, Anderem, Innovativem schreien, denn so etwas, was Carpeduke hier veröffentlichen, findet man wahrlich selten in der Musiklandschaft.

Daher sollte man sich auch dazu zwingen, die Scheibe komplett zu hören, und sich nicht vom ersten Eindruck abschrecken lassen.
Die verstörenden Klänge und der experimentierfreudige Umgang mit ihrer Musik weichen nämlich schon recht bald bzw. immer mal wieder zugunsten melodischer Sequenzen und guter Ideen.

Doch was ist musikalisch-stilistisch eigentlich auf “Hell Gothic Ride” zu erwarten?
Wie der Name schon sagt, nehmen uns Carpeduke mit auf einen Ritt, der sowohl von Gothic Rock als auch von höllisch derbem Metal begleitet wird. Dazu wird des Öfteren Horror-Punk eingebunden und auch vor Experimental-Anleihen scheut man nicht zurück.
So wirr, wie dies nun klingt, ist es im Endeffekt auch, allerdings derart harmonisch im Hörerlebnis, dass Carpeduke positiv in der Welt außergewöhnlicher Projekte auffallen.

Somit mangelt es an Abwechslung auf “Hell Gothic Ride” kaum. Mal auf Deutsch, mal auf Spanisch und überwiegend auf Englisch besingt man z.B. “Melissa”, den “Lord Of The Flies” oder fordert gar zum “Tanz Mit Dem Feuer” auf.
Das Zentrum der Titel bildet immer die Melodiestärke, die umgehend zum Headbangen, Abfeiern oder sogar Mitsingen animiert.
Die Songstrukturen sind einfach, haben nichts Komplexes an sich (lässt man mal die Breaks und Rhythmuswechsel außen vor), bleiben dadurch aber griffig und hörbar.

Der leicht trashige Charakter der hier gebotenen Stilmischung spiegelt sich auch im Gesang wieder. Dieser zeigt sich ebenfalls von vielschichtiger Seite, sodass gekrächzt, klar gesungen, nahezu gesprochen und Cradle Of Filth-mäßig geröchelt wird. Aber keine Angst, Hörer, die sich nicht für gutturale Elemente erwärmen können, dürfen trotzdem zugreifen, denn immer werden diese Parts gelungen und nicht dominierend integriert. Ähnlich war dies bereits bei der Band Dark Diamonds festzustellen, zu denen Carpeduke stellenweise auch musikalisch einige Parallelen aufweisen.
Dass in “Nightfall” zudem weibliche Stimmchen im Hintergrund zu hören sind, bringt ein erneutes Extra zum Vorschein.

“Hell Gothic Ride” ist so schlecht, dass es schon wieder gut ist, könnte man meinen, damit wird man dem Album aber nicht gerecht, denn schlecht ist es in keiner Weise. Vielmehr sind Carpeduke es wert, dass der Hörer einmal hinter ihre (Horror)Masken blickt, dort versteckt sich nämlich eine musikalische Offenbarung, die in ihrer trashigen Art viel Freude bereitet.

 


Carpeduke featured by one of the biggest Black Bizarre Magazine in Europe

Einen kleinen Auschnitt von Carpeduke konntet ihr ja schon auf unserer DARK SPY Beilage-CD erlauschen, aber es gibt ja noch mehr von dem Mannheimer Songwriter zu berichten. Der Mix der verschiedensten dunklen Stilrichtungen macht die Musik von Carpeduke so einzigartig. Neben dem Song “Vomit of Evil” besticht die CD durch weitere Songperlen wie z.B. “Ozzy and the bat” und “Maria Aranga” die den Bogen spannen von New Gothic Metal über Fun Gringo Rock zu Scottish Folk Power Rock. Schnallt euch anund geniesst die Musik von Carpeduke. Hier wird einem wirklich viel fürs Geld geboten, denn es lässt sich keine festgelegte Linie feststellen. Alle Einflüsse, die auf Carpeduke einfallen, werden in den Songs verarbeitet und vertont. Auf jeden Fall sollte sich jeder selbst eine Meinung zu der Musik von Carpeduke bilden. Dass uns später keiner sagt, er hätte es nicht gewusst.


CARPEDUKE „Carpeduke" (CD) (Blade Records)

Geht’s noch? Diese Band gibt Rätsel auf. So weiß man manches Mal nicht, was hier ernst gemeint ist und an welcher Stelle einen STEFFEN alias CARPEDUKE an der Nase herum führt oder bewusst das MaB der persönlichen Aufgeschlossenheit auslotet. Wie sieht es zum Beispiel mit dem – es muss einfach gesagt werden – indiskutablen Cover aus? Fest steht, dass dem Schöpfer des CARPEDUKE-Kosmos herzlich egal ist, was andere denken. Er macht gemeinsam mit seinen Musikern, was ihm gefällt. Das kann neben gotisch angehauchtem Rocken auch durchaus mal ein Liedchen über ,Maria Aranga’ und Ihren Tanga sein – zu hispanischem Rock für geile Cringos. In ,Coco loco’ bricht Latinopop über den Hörer herein, von dem Szene-DJs besser die Finger lassen sollten. Dafür erklingen in ,Vomit Of Evil’ schauerliche Kirchengiocken. Wer das trashige Video zum Song gesehen hat, weiß warum. ,Sodom And Gomorrah huldigt textlich namhaften Metai-Größen, während ,Can You Hear The Melody” mit schottischen Sackpfeifen überrascht. Man singt deutsch, spanisch, englisch und italienisch (,Italiana’) und schert sich einen feuchten Kehricht um Szene- Reinheitsgebote. Das ist mutig, aber auch ein bisschen überambitioniert. Songs wie ‘Awake Me’ sind ja auch poppig und eingängig, verabschieden sich aber im Gegensatz zu manch anderem Kandidaten eben nicht in Form eines Bruchs aus dem Kontext. Wobei man CARPEDUKE lassen muss, dass Gesang und Gesamtsound letztendlich tatsächlich alles (!) zusammen halten. Für Purismus abstinente Menschen lohnt es sich, in Ruhe reinzuhören, um sich ein eigenes Bild zu machen. Man darf gespannt sein, wo die Reise mit dem kommenden Album hingeht. Ein wenig mehr Stringenz wäre bei aller Liebe zur künstlerischen Ungebundenheit sicher nicht verkehrt. Insgesamt aber dennoch // Gelungen //


CARPEDUKE - Carpeduke (Blade Records)

Einen kleinen Auschnitt von Carpeduke konntet ihr ja schon auf unserer DARK SPY Beilage-CD erlauschen, aber es gibt ja noch mehr von dem Mannheimer Songwriter zu berichten. Der Mix der verschiedensten dunklen Stilrichtungen macht die Musik von Carpeduke so einzigartig. Neben dem Song “Vomit of Evil” besticht die CD durch weitere Songperlen wie z.B. “Ozzy and the bat” und “Maria Aranga” die den Bogen spannen von New Gothic Metal über Fun Gringo Rock zu Scottish Folk Power Rock. Schnallt euch anund geniesst die Musik von Carpeduke. Hier wird einem wirklich viel fürs Geld geboten, denn es lässt sich keine festgelegte Linie feststellen. Alle Einflüsse, die auf Carpeduke einfallen, werden in den Songs verarbeitet und vertont. Auf jeden Fall sollte sich jeder selbst eine Meinung zu der Musik von Carpeduke bilden. Dass uns später keiner sagt, er hätte es nicht gewusst.


CARPEDUKE

WARNING! Listening to carpeduke’s music may cause you to question your own sanity!
Ein starker Einstieg den Singer und Songwriter Carpeduke aus Mannheim hier wählt und den Hörer vorwamt.Die Mischung aus Gothic, Rock, Alternative, Experimental, Progressive und Power-Pop ist immer für eine Überraschung gut. Auch auf dem neuesten Streich “Carpeduke” wurden wieder wunderbare Songs zusammengestellt. Die Band hat eine sehr eigene Art ihre Musik zu interpretieren. Und umtriebig ist man im Hause Carpeduke auf jeden Fall! Nicht nur im musikalischen Feld ist man unterwegs, wie zum Beispiel an der Arbeit zum neuen Album “Hell Gothic Ride”, sondern auch die aktuellen Geschehnisse werden auf diversen Plattformen im Internet präsentiert. Jeder, der das bereits einmal versucht hat, weiß, dass in dieser Arbeit eine Menge Zeit steckt um immer aktuell zu bleiben. Einen Eindruck von Carpeduke könnt ihr mit dem Song “Vomit of Evil” erhalten, der auf der DARK SPY CD-Beilage enthalten ist. CARPEDUKE ist vielleicht die Entdeckung, die wir demnächst noch auf diversen Veröffentlichungen und sicher auch in den einschlägigen Radiosendungen wiederfinden werden


Carpeduke on GOTHIC Compliation

CARPEDUKE Freidenker treffen Frankensteins Monster auf dem Friedhof. WARNINGI listening to CAPEDUKEs music may cause you to question your own sanityl’ Mit diesem vollmundigen Slogan kündigt die Band um Mastermind CARPEDUKE ihr gleichnamiges Album an. Nach dem Selbsttest lässt sich zumindest eine gewisse Verwirrung nicht von der Hand weisen. Den Bogen von Goth Metal zu Latino-Pop und von lockerem Gringo Rock zu schottischen Dudelsäcken, gepaart mit funky Gitarren, spannt nicht jeder unfallfrei. Mr. CARPEDUKEM kriegt in dieser Hinsicht hingegen irgendwie die Kurve. Wahrscheinlich ist das Geheimnis ihr durchgehendes Gespür für eingängige Melodien, gepaart mit einer anarchischen Unbekümmertheit, die dem Konsumenten keine Überraschung erspart. Das untermauert auch das auf YouTube abrufbereite Video zu „Vomit Of Evil”, das immerhin Pinhead, Frankensteins Monster, Zombies und den Leibhaftigen am Rande eines Friedhofs zusammenführt. Einen Clip gibt es auch zu „Ozzy And The Bat”, das Ihr auf unserem aktuellen Sampler findet. Das Video ist weniger wahnsinnig. Hier sorgt man aber dafür in textlicher und sprachlicher Hinsicht für erstaunte Gesichter. CARPEDUKE ist Musik für Freidenker. Unberechenbar, aber nie sperrig, sondern eingängig, ja geradezu radiotauglich.